Nachrichten aus der Pfarrei

Wichtige Informationen unserer Pfarrei zur Corona-Krise

Aktuelle Hinweise und Anweisungen zum Gottesdienstbesuch werden auf der Homepage und in der Gottesdienstordnung veröffentlicht (siehe Hygiene + Livestreams). Bitte informieren Sie sich stets aktuell auf unserer Homepage und in der jeweiligen Gottesdienstordnung.

Ab So, 3. April gelten weitreichende Lockerungen für die Gottesdienste, kurz zusammengefasst gilt:

  • Das Tragen von FFP2-Masken wird während des Gottesdienstes dringend empfohlen, besonders bei Unterschreitung der Abstände und beim Singen.

  • Abstandsgebot von 1,5m zwischen Hausständen entfällt, Markierungen an den Sitzplätzen und gesperrte Plätze entfallen, Ordnerdienste an den Eingängen sind nicht mehr notwendig, die Weihwasserbecken an den Kircheneingängen werden wieder befüllt mit Weihwasser und die Regelungen zum Kommunionempfang sind wieder in Art und Weise wie vor der Pandemie.

Bitte achten Sie weiterhin auf Ihre Mitmenschen und gehen Sie achtsam miteinander um! 

 

Weitere Hinweise:

  • Bitte in das Pfarrbüro nur in dringenden Fällen und nach telefonischer Vereinbarung kommen. Bitte erledigen Sie alle Anfragen vorzugsweise telefonisch oder per E-Mail.

 
Livestreams:



 
 

Solo Dios basta - Impuls der Ministranten

"Solo Dios basta - Gott allein genügt". In ihrem dritten Video haben sich die Ministrantenleiter viele Gedanken zu diesem sehr bekannten Gedicht aus Spanien gemacht und warten dazwischen noch mit weiteren Impulsen auf.

Ministranten Roth freuen sich über sieben neue „Minis“

85 Kinder und Jugendliche engagieren sich als Ministranten in der katholischen Pfarrei Roth. Beim jährlichen großen Treffen der „Minis“ aus Roth und Eckersmühlen wurden Sonja Wolf und Daniel

G75 0713

Daniel Dobler als neue Oberministranten gewählt, sie sind damit im kommenden Schuljahr für die Koordination der Gruppen in Roth und Eckersmühlen zuständig. Jonas Reißmann kandidierte nach drei Jahren als Oberministrant nicht erneut für das Amt. Nach der Wahl folgte ein großes Stationenspiel, die Kinder wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten verschiedene Aufgaben meistern. So wurde zum Beispiel eine Fotowand mit allen Ministranten gestaltet, man konnte im Quiz spannende Fragen lösen oder bei einer Gebetsstation mehr über die Bedeutung von „Jesus als unserem Mittelpunkt“ erfahren. 

Im feierlichen Gottesdienst, der von Pfarrer Christian Konecny zelebriert und musikalisch von einer Musikgruppe der Pfarrei begleitet wurde, wurden sieben neue Ministrantinnen und Ministranten in ihren Dienst eingeführt. Im Gottesdienst dankten Sonja Wolf und Jonas Reißmann sowohl den Ministranten als auch deren Eltern für ihr großes Engagement im vergangenen Schuljahr. Im Gottesdienst wurden außerdem Hannah Dobler, Franziska Kirchner, Rafael Haufen, Stefanie Beck, Sophia und Theresa Dittmann aus dem langjährigen Ministrantendienst verabschiedet. Auch Pfarrer Konecny bedankte sich bei allen Ministranten für ihren wichtigen Dienst am Altar, freute sich über die neuen Oberministranten und dankte Jonas Reißmann für sein großes Engagement sowie die vertrauensvolle und zuverlässige Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Beim anschließenden Grillen und gemütlichen Beisammensein endete der gemeinsame Tag.

„Zirkus Mininelli" - Zeltlager 2018

ZLGrupbi min

Ganz schön viel zu tun, bis es dann heißt: "Manege frei für den Zirkus Mininelli!". Das Zelt wird aufgebaut, Tiere wollen gepflegt und gefüttert werden, Artisten trainieren für neue Nummern und schon ist es Zeit für Kostüm und Maske. So ein Zirkus auf Tournee ist wie ein kleines fahrendes Dorf: ganz viele Menschen jung und „alt“ leben rund um das riesige Zelt zusammen und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. - So auch bei unserem Zeltlager in diesem Jahr.

Mit dem Motto „Zirkus“ ging es für 48 Ministranten aus Roth und Eckersmühlen von 06.08. bis 11.18.2018 nach Haslach (Dürrwangen) auf den Zeltplatz. Dort angekommen gab es erst mal eine Stärkung für alle, damit die Artisten genug Kraft hatten, das Dorf zu erkunden und die Zelte aufzubauen. Weiter ging es mit Teamspielen und ganz viel Action. Der Abend ließ sich gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Am nächsten Tag ging es direkt weiter: Es stand einiges auf dem Programm. Egal ob Spiele, Fahne basteln oder einfach nur Stärken, es war immer etwas geboten und es wurde einem nie langweilig. Damit die Aufführung am Freitagabend auch funktioniert, wurde direkt der Zirkustanz einstudiert. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten haben das die Artisten aber wunderbar geleistet.

Am Abend gab es leider eine unangenehme Nachricht… die Tiere sind weggelaufen, mit viel Spaß und Action haben wir uns gleich auf den Weg gemacht und die Tiere alle wieder erfolgreich eingefangen. Nachdem die Tiere wieder in ihrem Gehege waren, ging es für uns alle ins Bett… der nächste Tag mit viel Programm stand bereits vor der Tür.

An den folgenden Tagen war auch nicht weniger geplant: Es gab das Große Geländespiel im benachbarten Wald, das Stationenspiel auf dem Zeltplatz, den Sporttest um die Gesundheit der Artisten zu Prüfen und vieles mehr. Dank der guten Stärkung zwischendurch hat dies aber super geklappt und es war absolut kein Problem die ganzen Spiele und Aktionen zu überwinden… und das immer bei super Laune.

Nach einigen anstrengenden Tagen stand der Freitag mit der Aufführung vor der Tür… Die große Aufführung!! Sie wurde perfekt, nein sie wurde die beste Aufführung, die es je gab in der Geschichte des Zirkus Minelli. Sie war abwechslungsreich und witzig. Es war für jeden etwas dabei. Danach gab es nochmal eine gemütliche Runde am Lagerfeuer. Jedoch wurden wir hier unangenehm gestört, es wurde gegen den Zirkus demonstriert. Wir erkämpften uns noch die letzte Nacht auf dem Zeltplatz. Am nächsten Tag war eh geplant, die Zelte wieder abzubauen und weiter zu Reisen. Es ging weiter… Immer weiter Richtung Roth… Richtung Heimat… Ins eigene Bett schlaf nachholen…

Zumindest bis zum Nachtreffen am 14.09.2018. Hier wurde noch einmal bei Spiel und Spaß auf das Zeltlager zurückgeblickt und damit endgültig abgeschlossen.

Es war eine Wunderschöne Zeltlagerwoche 2018 und auch ein sehr schönes Nachtreffen.

Da freut man sich gleich viel mehr auf das nächste Jahr. - Vielleicht mit neuen Gesichtern...

Aktuelles von den Ministranten

Minis tauchen ab

Zwar ist es die Aufgabe von Ministranten, rechtzeitig vor dem Gottesdienst aufzutauchen und den Altardienst zu verrichten, doch manchmal tauchen sie auch ab!
Und zwar in der Mogetissa-Therme in Weißenburg. Eine lustige Truppe Rother und Eckersmühlener Minis trat in Begleitung von Herrn Kaplan Chinna zu einem Ausflug ins Hallenbad an, bei dem vergnügt gerutscht, getaucht und Wasser geschluckt wurde. Neben einer Menge Spaß tat bei den ungemütlichen Temperaturen das warme Wasser auch einfach nur gut.

20180317 1501420 verkleinert

 

MiniZeit in Roth

Am Vortag zum Palmsonntag trafen sich Minis aus Büchenbach, Eckersmühlen und Roth um gemeinsam Zeit zu verbringen im Rother Jugendheim. An diesem Tag standen insbesondere die Minis im Alter bis 12 Jahren im Mittelpunkt. Nach einer Kennenlernrunde startete ein Spiel bei dem zahlreiche versteckte Zettel mit Fragen rund um den Glauben gefunden und beantwortet werden mussten. Da alle teilnehmenden Minis viel Geschick beim Suchen und Cleverness beim Antworten bewiesen, wurden die Bedenken des Küchenchefs nicht rechtzeitig mit dem Kochen beginnen zu können rasch zerstreut und überpünktlich wurde mit dem Zubereiten des Salates und dem Belegen der Pizza begonnen. Während die Pizza im Herd bruzzelte, war nochmal Zeit zusammen ein paar lustige Spiele zu spielen. Zu guter letzt stand das gelungene Pizzagericht auf dem Tisch und die gemeinsame Zeit konnte bei einem leckeren Essen ausklingen.

 

Ministrantenfreizeit 2018

Minis im Bunker

Die Ministranten nutzten das letzte Wochenende vor dem Aschermittwoch um zusammen eine lustige und bereichernde Freizeit im Bunker in Thalmässing zu verbringen, mit dem Ziel zusammen eine lebensfrohe Zeit zu verbringen.
So standen einerseits abwechslungsreiche Spiele und Unternehmungen im Programm, zum Beispiel ein Fotowettbewerb, die Jagd auf Mr.X, Traumfänger basteln, der Besuch des hiesigen Faschingsumzuges oder ein Showabend mit Stargast Simon Heindl, Wettbewerben und einer Außenwette. Auch schafften es ein paar Minis, die mit einem einzigen Schokoriegel zur Tauschchallenge aufbrachen, mit einem Karamalz und einer Bratwurstsemmel wieder heimzukommen. Andererseits fand ein Gottesdienst statt, wurde gemütlich gespeist und passierte viel Quatsch einfach so.
Das Wochenende ist schnell verflogen, aber es gibt auch eine Menge Schlaf nachzuholen – zum Glück sind jetzt Ferien!

GruppenbildMiniwe2018 2000x1334

Die Ministranten bieten Weihnachtsplätzchen an

Am letzten Samstag im November haben die Ministranten aus Eckersmühlen und Roth mit der Unterstützung vieler Firmlinge wieder einen Tag lang Plätzchen gebacken und nach den Gottesdiensten zum Verkauf angeboten. Der Erlös kommt der Gemeinschaftskasse der Ministranten zu Gute.

11 25 Pltzchenbacken 002Beeindruckend ist allein schon die Einkaufsliste davor gewesen: 10kg Mehl, 11kg Schokolade, 11kg Nüsse und allerlei mehr sorgten für interessierte Blicke und Fragen beim Einkauf. Am großen Backtag wurde den Minis und Firmlingen viel Fleiß und Fingerspitzengefühl abverlangt um die erlesenen Kreationen zu fertigen. Zum Glück blieb auch Zeit für Tratsch und Spiel. Mit der Messe ging der anstrengende Teil des Tages für die Weihnachts-bäcker zu Ende, nach der der Verkauf der insgesamt 310 Päckchen Plätzchen, Lebkuchen und gebrannten Mandel begann.

11 25 Pltzchenbacken 006


Vielen Dank an alle die schon welche gekauft haben und somit die Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrei unterstützen. Auch kommendes Wochenende werden nach den Gottesdiensten die Plätzchen in Roth und Eckersmühlen zum Verkauf angeboten – solange der Vorrat reicht.

 

Ministranten ermitteln - „Pfarrer ermordet"

Homepage2

Diese Nachricht verbreitete sich am vergangenen Wochenende wie ein Lauffeuer – aber auch nur innerhalb des Gartenschaugeländes. Dort trafen sich nämlich die Ministranten aus Roth und Eckersmühlen. Wozu allerdings, das wussten zunächst die wenigsten. Das Treffen war als „Überraschungsaktion“ ausgeschrieben und bei vielen siegte da natürlich die Neugierde und es fanden sich 25 Minis am Treffpunkt an der Seebühne ein. Dort erfuhren sie die schreckliche Nachricht und es startete ein Spiel zur Aufklärung dieses unerhörten Mordes. Dabei wurden viele Personen auf dem Gelände befragt und sämtlicheTatmotive überprüft. Die intensive Recherche führte zur Aufdeckung des Falles: der Gärtner wars! Gott sei Dank war der Fall nur fiktiv und unser Pfarrer konnte sich in der Vorabendmesse über zahlreiche Ministranten freuen.

Homepage1

 

 

 

 

 

Zeltlager 2017 in Neumarkt

Am Sonntag nach der Messe ging es los: 29 Ministranten und Ministrantinnen machten sich mit einem Teil der Leiter auf den Weg nach Neumarkt zum Zeltplatz. Dort wartete dann der andere Teil der Leitung, der schon alles für die Ankunft der Kinder vorbereitet hatte. Mit dem Zeltaufbau und dem alljährlichen Erkundungsspiel war der erste Tag so gut wie vorbei. In den knapp fünf Tagen wurde viel erlebt. In dem selbst gebastelten Tagebuch konnten sie ihre Eindrücke und Erinnerungen festhalten, damit das Zeltlager ihnen immer in Erinnerung bleibt. Auch sonst wurde der Kreativität immer wieder freien Lauf gelassen. Egal ob beim Basteln oder Spielen. Danach gab es aber auch immer eine ordentliche Stärkung für die Minis. :)

Auch bekamen wir in zwei Nächten Besuch von Gruppen, die unsere berühmte Zeltlagerfahne stehlen wollten, jedoch haben wir diese bei beiden erfolgreich zurückerobert und einem schönen Ende des Lagers mit Fahne stand nichts im Wege.

Bei den verschiedenen Tagesmottos gab es immer mindestens ein passendes Spiel dazu. Vom Großen Geländespiel bis zum Stationenspiel mit dem Thema „Glaube“ war alles dabei. Die ersten Abende hatte das Wetter noch mitgespielt und wir konnten wie gewohnt unsere Lagerfeuerrunde draußen an der Feuerstelle verbringen, nach zwei schönen Abenden mussten wir jedoch ins Zelt umziehen, da das Wetter dann doch nicht mehr wollte. Aber auch da war es eine schöne Gemeinschaft. Mit dem Regen kamen auch wieder Sorgen auf: „Halten die Zelte dicht?“ „Was ist wenn nicht?" „Wohin dann die Kinder?“ Aber die Zelte der Kinder blieben im großen und ganzen trocken. Jedoch mussten manche Leiter umziehen, da sie eine Pfütze im Zelt hatten, aber auch das gehört zum Zelten und macht es umso spannender.

Umso müder die Kinder und Leiter, umso näher rückt das Ende des Zeltlagers. Am letzten Tag wurde dann nur noch halb so viel gespielt, dafür mehr aufgeräumt und die Zelte wieder geputzt und eingepackt, jedoch in Roth wieder ausgepackt und zum Trocken noch einmal aufgestellt. Jetzt ist alles wieder da aufgeräumt wo es hingehört und alle haben sich gut erholt.

Jetzt heißt es für alle Minis wieder warten… auf das nächste Zeltlager, aber zum Glück gibt es noch andere Aktionen, um die Gemeinschaft zu genießen.

Und wahrscheinlich geht das Jahr viel schneller um als man denkt.

08 05 12Zeltlager Neumarkt921