Nachrichten aus der Pfarrei

Wichtige Informationen unserer Pfarrei zur Corona-Krise

  • Aktuelle Hinweise und Anweisungen zum Gottesdienstbesuch werden auf der Homepage und in der Gottesdienstordnung veröffentlicht.
  • Bitte in das Pfarrbüro nur in dringenden Fällen und nach telefonischer Vereinbarung kommen. Bitte erledigen Sie alle Anfragen vorzugsweise telefonisch oder per E-Mail.
  • Das Jugendheim bleibt auf absehbare Zeit geschlossen.
  • Bitte informieren Sie sich stets aktuell auf unserer Homepage www.pfarrei-roth.de (siehe insbesondere die jeweilige Gottesdienstordnung).
  • Teilweise Übertragung von Gottesdiensten in einem Livestream: Link zum Livestream Angebot. 

Zitherquintett begeisterte in Roth

Zitherquintett 2018Rund 130 Besucher waren vom Konzert des Zitherquintetts der Hochschule für Musik und Theater München begeistert. Die Mitglieder des Quintetts boten auf ihren Diskant-, Alt- und Basszithern in der katholischen Pfarrkirche ein sehr abwechslungsreiches Programm.
Nach einem fulminanten Auftakt mit der Komposition „Im Auge des Wirbelsturms“ von Peter Kiesewetter (1945 – 2012) stellte Albert Rösch im Namen des Orgel- und Kirchenmusikvereins Roth e. V. die Quintettmitglieder vor. Neben den vier Damen Claudia Höpfl, Tajda Kranjc, Sophia Schmidt und Mara Vieider spielt im Quintett Jonathan Fiegl aus Roth, auf dessen Initiative dieses Konzert zustande kam.
Jonathan Fiegl erwies sich auch als versierter Moderator und trat als Solist zusammen mit Carola Pichl aus Rednitzhembach auf. Ihr Stück stammte vom zeitgenössischen Komponisten Claas Matti

Julius Krause „Alma Margharete“ und wurde für Diskantzither und Euphonium (tiefes Blechblasinstrument) geschrieben.
Ein Schwerpunkt des Repertoires des Zitherquintetts war das 16. und 17. Jahrhundert mit Stücken wie „Innsbruck, ich muss dich lassen“, „In te Domine speravi“ und „Elfentanz“, der aus „The Fairy Queen“ des englischen Komponisten Henry Purcell stammt. Aber auch die Zither als volkstümliches Instrument war mit der Polka vom Kaufmann Schorsch (Georg Kaufmann 1907 – 1972) zu hören. Den Abschluss bildeten fünf Sätze aus der Ballettmusik Les petites riens von Wolfgang Amadeus Mozart.