Nachrichten aus der Pfarrei

Wichtige Informationen unserer Pfarrei zur Corona-Krise

  • Aktuelle Hinweise und Anweisungen zum Gottesdienstbesuch werden auf der Homepage und in der Gottesdienstordnung veröffentlicht (siehe Hygiene + Livestreams)

  • Bitte in das Pfarrbüro nur in dringenden Fällen und nach telefonischer Vereinbarung kommen. Bitte erledigen Sie alle Anfragen vorzugsweise telefonisch oder per E-Mail.
  • Das Jugendheim bleibt auf absehbare Zeit geschlossen.

  • Bitte informieren Sie sich stets aktuell auf unserer Homepage www.pfarrei-roth.de (siehe insbesondere die jeweilige Gottesdienstordnung).

  • Zur Teilnahme an Gottesdiensten ist das Tragen einer FFP2-Maske (analog zu den Regelungen im Einzelhandel & Nahverkehr) verpflichtend. Der Mund-Nasenschutz muss bis auf Weiteres ab Betreten des Pfarreigeländes und während des ganzen Gottesdienstes getragen werdenKinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren müssen lediglich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Kinder unter sechs Jahren sind wie bisher auch schon von der Maskenpflicht befreit, ebenso wie Personen, die aufgrund einer Behinderung oder aus anderen gesundheitlichen Gründen der Trageverpflichtung nicht unterliegen.

  • Teilweise Übertragung von Gottesdiensten in einem Livestream: Link zum Livestream Angebot.

    Letzter Livestream: Mittwoch 17.Februar - 19.00 Aschermittwoch
    Nächster Livestream: Sonntag 28.Februar - 10.30 Familiengottesdienst

  

 

Ökumenisches Friedensgebet am 8.5.2020 18 Uhr in der Stadtkirche Roth

Am Freitag, dem 8. Mai, jährt sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 75. Mal. Das ist uns ein wichtiger Gedenktag, ein Tag der Befreiung von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Das Team des ökumenischen Friedensgebetes ist dankbar dafür, dass wir nach 7-wöchiger Pause an diesem besonderen Freitag das Friedensgebet wie immer um 18 Uhr wieder gemeinsam in der evangelischen Stadtkirche halten können, selbstverständlich unter Beachtung der Abstands- und Hygienevorschriften. Bitte eine Maske mitbringen.

Es ist uns wichtig, an die Ereignisse vor 75 Jahren zu erinnern, weil - wie Karl Freller es ausdrückte - 

"die Warnung aus dem Gestern dem Frieden von morgen dient". Befreit von den Schrecken des Krieges und der Nazidiktatur wollen wir heute dankbar und wachsam auf unser Leben blicken und Kraft schöpfen für die jetzige Krisenbewältigung. Dazu lädt das ökumenische Friedensgebetsteam herzlich ein.