Nachrichten aus der Pfarrei

Wichtige Informationen unserer Pfarrei zur Corona-Krise

  • Aktuelle Hinweise und Anweisungen zum Gottesdienstbesuch werden auf der Homepage und in der Gottesdienstordnung veröffentlicht (siehe Hygiene + Livestreams). Bitte informieren Sie sich stets aktuell auf unserer Homepage und in der jeweiligen Gottesdienstordnung.

  • Bitte in das Pfarrbüro nur in dringenden Fällen und nach telefonischer Vereinbarung kommen. Bitte erledigen Sie alle Anfragen vorzugsweise telefonisch oder per E-Mail.

  • Das Jugendheim hat für Pfarrei-Interne Gruppierungen wieder geöffnet, für weitere Infos und das Hygienekonzept wenden Sie sich bitte an der Pfarrbüro.

  • Zur Teilnahme an Gottesdiensten ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend. Der Mund-Nasenschutz muss bis auf Weiteres ab Betreten des Pfarreigeländes und während des ganzen Gottesdienstes getragen werden. Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren müssen lediglich eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Kinder unter sechs Jahren sind wie bisher auch schon von der Maskenpflicht befreit, ebenso wie Personen, die aufgrund einer Behinderung oder aus anderen gesundheitlichen Gründen der Trageverpflichtung nicht unterliegen.

  • Der Gemeindegesang mit Maske ist wieder erlaubt. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit!
     
  • Teilweise Übertragung von Gottesdiensten in einem Livestream: Link zum Livestream Angebot.

    Letzter Livestream: Fronleichnam 3.Juni 9.00 Festgottesdienst mit eucharistischer Anbetung
    Nächster Livestream: Sonntag 13.Juni 10.30 Hl. Messe

 
 

Weihnachtsmannfreie Zone

weihnachtsmannfreie zoneWeihnachtsmann ist nicht der Nikolaus!“ Das betont das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken mit der Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ seit nunmehr zehn Jahren. Anliegen des Bonifatiuswerkes ist es, den heiligen Nikolaus als Freund der Kinder und Helfer von Menschen in Not wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Die Aktion entstand im Jahre 2002 und wird von prominenten Persönlichkeiten wie Maite Kelly, Peter Hahne und Nina Ruge unterstützt.

Das Bonifatiuswerk wendet sich mit einem Augenzwinkern gegen den Weihnachtsmann, der wie kein anderer für die Konsumweihnacht steht. Es stellt den heiligen Nikolaus in den Mittelpunkt, der mit seinen vorbildlichen Taten auf Werte wie Uneigennützigkeit, Nächstenliebe und selbstloses Handeln verweist. Anhand der Legenden, die sich um den Bischof ranken, der im vierten Jahrhundert nach Christi in Myra in der heutigen Türkei lebte, können Kindern wie Erwachsenen diese Werte anschaulich vermittelt werden.

 

In den vergangenen zehn Jahren ist Dank der Aktion „Weihnachtsmannfreie Zone“ die Zahl derer, die sich für den heiligen Nikolaus engagieren, stark angewachsen. Der Schokoladennikolaus mit Mitra und Bischofsstab hat in den Supermärkten Einzug gehalten. Katholische Jugend- und Frauenverbände setzen sich bundesweit für den Heiligen ein, Kirchengemeinden machen gegen den Weihnachtsmann mobil, Kindergärten und Schulen schenken den Kleinsten wieder einen Nikolaus statt eines Weihnachtsmanns aus Schokolade. Das öffentliche Interesse in den deutschen Medien an dem Heiligen und an Menschen, die sich für ihn einsetzen, ist hoch und nimmt jedes Jahr weiter zu. Selbst im Ausland – namentlich in Brasilien, den USA und Russland – wird über das Nein zum Weihnachtsmann in Deutschland berichtet und diskutiert. Im Internet stellt das Bonifatiuswerk unter www.weihnachtsmannfreie-zone.de einen Anlaufpunkt für alle, die sich durch die Aktion angeregt fühlen, sich für den Nikolaus zu engagieren. Zudem bietet es Bücher und Arbeitshilfen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Nikolaus an. Informationen unter Telefon 0 52 51/29 96 53 oder unter www.bonifatiuswerk.de.