Aktuelles von den Ministranten

Minis tauchen ab

Zwar ist es die Aufgabe von Ministranten, rechtzeitig vor dem Gottesdienst aufzutauchen und den Altardienst zu verrichten, doch manchmal tauchen sie auch ab!
Und zwar in der Mogetissa-Therme in Weißenburg. Eine lustige Truppe Rother und Eckersmühlener Minis trat in Begleitung von Herrn Kaplan Chinna zu einem Ausflug ins Hallenbad an, bei dem vergnügt gerutscht, getaucht und Wasser geschluckt wurde. Neben einer Menge Spaß tat bei den ungemütlichen Temperaturen das warme Wasser auch einfach nur gut.

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MiniZeit in Roth

Am Vortag zum Palmsonntag trafen sich Minis aus Büchenbach, Eckersmühlen und Roth um gemeinsam Zeit zu verbringen im Rother Jugendheim. An diesem Tag standen insbesondere die Minis im Alter bis 12 Jahren im Mittelpunkt. Nach einer Kennenlernrunde startete ein Spiel bei dem zahlreiche versteckte Zettel mit Fragen rund um den Glauben gefunden und beantwortet werden mussten. Da alle teilnehmenden Minis viel Geschick beim Suchen und Cleverness beim Antworten bewiesen, wurden die Bedenken des Küchenchefs nicht rechtzeitig mit dem Kochen beginnen zu können rasch zerstreut und überpünktlich wurde mit dem Zubereiten des Salates und dem Belegen der Pizza begonnen. Während die Pizza im Herd bruzzelte, war nochmal Zeit zusammen ein paar lustige Spiele zu spielen. Zu guter letzt stand das gelungene Pizzagericht auf dem Tisch und die gemeinsame Zeit konnte bei einem leckeren Essen ausklingen.

 

Ministrantenfreizeit 2018

Minis im Bunker

Die Ministranten nutzten das letzte Wochenende vor dem Aschermittwoch um zusammen eine lustige und bereichernde Freizeit im Bunker in Thalmässing zu verbringen, mit dem Ziel zusammen eine lebensfrohe Zeit zu verbringen.
So standen einerseits abwechslungsreiche Spiele und Unternehmungen im Programm, zum Beispiel ein Fotowettbewerb, die Jagd auf Mr.X, Traumfänger basteln, der Besuch des hiesigen Faschingsumzuges oder ein Showabend mit Stargast Simon Heindl, Wettbewerben und einer Außenwette. Auch schafften es ein paar Minis, die mit einem einzigen Schokoriegel zur Tauschchallenge aufbrachen, mit einem Karamalz und einer Bratwurstsemmel wieder heimzukommen. Andererseits fand ein Gottesdienst statt, wurde gemütlich gespeist und passierte viel Quatsch einfach so.
Das Wochenende ist schnell verflogen, aber es gibt auch eine Menge Schlaf nachzuholen – zum Glück sind jetzt Ferien!

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Die Ministranten bieten Weihnachtsplätzchen an

Am letzten Samstag im November haben die Ministranten aus Eckersmühlen und Roth mit der Unterstützung vieler Firmlinge wieder einen Tag lang Plätzchen gebacken und nach den Gottesdiensten zum Verkauf angeboten. Der Erlös kommt der Gemeinschaftskasse der Ministranten zu Gute.

11 25 Pltzchenbacken 002Beeindruckend ist allein schon die Einkaufsliste davor gewesen: 10kg Mehl, 11kg Schokolade, 11kg Nüsse und allerlei mehr sorgten für interessierte Blicke und Fragen beim Einkauf. Am großen Backtag wurde den Minis und Firmlingen viel Fleiß und Fingerspitzengefühl abverlangt um die erlesenen Kreationen zu fertigen. Zum Glück blieb auch Zeit für Tratsch und Spiel. Mit der Messe ging der anstrengende Teil des Tages für die Weihnachts-bäcker zu Ende, nach der der Verkauf der insgesamt 310 Päckchen Plätzchen, Lebkuchen und gebrannten Mandel begann.

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Vielen Dank an alle die schon welche gekauft haben und somit die Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrei unterstützen. Auch kommendes Wochenende werden nach den Gottesdiensten die Plätzchen in Roth und Eckersmühlen zum Verkauf angeboten – solange der Vorrat reicht.

 

Ministranten ermitteln - „Pfarrer ermordet"

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Diese Nachricht verbreitete sich am vergangenen Wochenende wie ein Lauffeuer – aber auch nur innerhalb des Gartenschaugeländes. Dort trafen sich nämlich die Ministranten aus Roth und Eckersmühlen. Wozu allerdings, das wussten zunächst die wenigsten. Das Treffen war als „Überraschungsaktion“ ausgeschrieben und bei vielen siegte da natürlich die Neugierde und es fanden sich 25 Minis am Treffpunkt an der Seebühne ein. Dort erfuhren sie die schreckliche Nachricht und es startete ein Spiel zur Aufklärung dieses unerhörten Mordes. Dabei wurden viele Personen auf dem Gelände befragt und sämtlicheTatmotive überprüft. Die intensive Recherche führte zur Aufdeckung des Falles: der Gärtner wars! Gott sei Dank war der Fall nur fiktiv und unser Pfarrer konnte sich in der Vorabendmesse über zahlreiche Ministranten freuen.

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Zeltlager 2017 in Neumarkt

Am Sonntag nach der Messe ging es los: 29 Ministranten und Ministrantinnen machten sich mit einem Teil der Leiter auf den Weg nach Neumarkt zum Zeltplatz. Dort wartete dann der andere Teil der Leitung, der schon alles für die Ankunft der Kinder vorbereitet hatte. Mit dem Zeltaufbau und dem alljährlichen Erkundungsspiel war der erste Tag so gut wie vorbei. In den knapp fünf Tagen wurde viel erlebt. In dem selbst gebastelten Tagebuch konnten sie ihre Eindrücke und Erinnerungen festhalten, damit das Zeltlager ihnen immer in Erinnerung bleibt. Auch sonst wurde der Kreativität immer wieder freien Lauf gelassen. Egal ob beim Basteln oder Spielen. Danach gab es aber auch immer eine ordentliche Stärkung für die Minis. :)

Auch bekamen wir in zwei Nächten Besuch von Gruppen, die unsere berühmte Zeltlagerfahne stehlen wollten, jedoch haben wir diese bei beiden erfolgreich zurückerobert und einem schönen Ende des Lagers mit Fahne stand nichts im Wege.

Bei den verschiedenen Tagesmottos gab es immer mindestens ein passendes Spiel dazu. Vom Großen Geländespiel bis zum Stationenspiel mit dem Thema „Glaube“ war alles dabei. Die ersten Abende hatte das Wetter noch mitgespielt und wir konnten wie gewohnt unsere Lagerfeuerrunde draußen an der Feuerstelle verbringen, nach zwei schönen Abenden mussten wir jedoch ins Zelt umziehen, da das Wetter dann doch nicht mehr wollte. Aber auch da war es eine schöne Gemeinschaft. Mit dem Regen kamen auch wieder Sorgen auf: „Halten die Zelte dicht?“ „Was ist wenn nicht?" „Wohin dann die Kinder?“ Aber die Zelte der Kinder blieben im großen und ganzen trocken. Jedoch mussten manche Leiter umziehen, da sie eine Pfütze im Zelt hatten, aber auch das gehört zum Zelten und macht es umso spannender.

Umso müder die Kinder und Leiter, umso näher rückt das Ende des Zeltlagers. Am letzten Tag wurde dann nur noch halb so viel gespielt, dafür mehr aufgeräumt und die Zelte wieder geputzt und eingepackt, jedoch in Roth wieder ausgepackt und zum Trocken noch einmal aufgestellt. Jetzt ist alles wieder da aufgeräumt wo es hingehört und alle haben sich gut erholt.

Jetzt heißt es für alle Minis wieder warten… auf das nächste Zeltlager, aber zum Glück gibt es noch andere Aktionen, um die Gemeinschaft zu genießen.

Und wahrscheinlich geht das Jahr viel schneller um als man denkt.

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